Wanderung des Geraer Wandervereins e.V.

„Umgebung von Berga/ Elster“,

Streckenlänge: 14 km

am 12.02.2011

Die Wanderfreunde trafen sich bei trockenem Wetter, keinem Schnee – also tollen Bedingungen für Februar - am Südbahnhof zur Abfahrt nach Berga an der Elster.

In Berga angekommen, musste neben der Begrüßung auch der wichtigste Teil gesprochen und geklärt werden und das war natürlich die Sicherung unseres Mittagessens in der Gaststätte „Töpferberg“.

Doch bis dahin waren noch Stunden und Kilometer zu bewältigen, es erfolgte erst mal ein recht steiler Anstieg bis zur Gedenkstätte für die Gefallenen des KZ Außenlagers ,hier und auch auf unserer weitere Strecke waren die Wege von vielen umgestürzten Bäumen gekennzeichnet und so müsste manche Hürde mit Hilfestellung gemeistert werden.

Belohnt wurde unser mühevoller Aufstieg am Steinkreuz mit einer herrlichen Rundsicht, weiter führte uns der Weg zur Talsperre von Albersdorf, hier waren überdachte Sitzgelegenheiten und die erste Rast konnte stattfinden. Über viele Treppen und umgestürzte Bäume ging es abwärts bis ins Elstertal, unten angekommen liefen wir auf einem schönen Höhenweg mit tollen Aussichten gleich wieder bergan, der Steg wurde schmaler und unsere Trittsicherheit und Schwindelfreiheit war gefragt.

An der ehemaligen Hammermichelbaude erreichte der Weg wieder das untere Niveau, von hier ging es zur Überquerung der Elster auf der einzigen Metallbrücke Richtung Gaststätte „Clodramühle“, doch hier ging es vorbei und unser Weg führte uns über eine Furt und auf Umwegen zur unserer wohlverdienten Mittagsrast.

Die Bedienung war Spitze und wir konnten uns schnell stärken und auf dem neuen Elsterperlenweg, jetzt bei herrlichem Sonnenschein, zurück Richtung Wünschendorf laufen. Ein weitere kleine Verschnauf –und trinkpause legten wir am „Silberblick“ ein.

Von hier ab verließen wir das Elstertal und liefen auf einem Feldweg , der uns weite Ausblicke nach Zschorta und bis nach Gera vermittelte, weiter über das alte Forsthaus zurück zum Bahnhof in Wünschendorf. Hier brachte der Zug die müden Wanderer zurück nach Gera.

Ich glaube, unsere ...... Wanderfreunde konnten auf diesem Ausflug in die nähere Heimat wieder neue Eindrücke gewinnen.

Ganz gleich, ob nun andere Wege gegangen wurden oder einfach nur die Jahreszeit mit der so ersehnten Sonne gewirkt hat.

Angelika Meinhardt